– Unser Blick auf das aktuelle Börsenumfeld / Marketinginformation zu den Strategiedepots Verantwortung –
1.Der Blick zurück auf den Jahresstart:
Für die Anleger:innen in den USA zeigt sich das Börsenjahr 2026 bislang deutlich verhaltener als das außergewöhnlich starke Vorjahr. Seit Jahresbeginn legte der MSCI World in US‑Dollar gerechnet um rund +2 % zu. Die Kursentwicklung ist geprägt von einer Konsolidierung nach der starken Rally 2025 und zunehmender Volatilität im Technologiesektor sowie einer vorsichtigeren Gewinn- und Zinserwartung für die kommenden Quartale.
Aus Euro-Sicht fällt die Bilanz noch etwas schwächer aus. Der Euro hat seit Jahresbeginn gegenüber dem US‑Dollar um rund +1% aufgewertet, was die in US‑Dollar erzielten Aktiengewinne für europäische Anleger teilweise neutralisiert.
Nach dem bereits historischen Ausnahmejahr 2025 setzte sich die parabolische Aufwärtsbewegung im Gold im Januar weiter fort. Zum Monatswechsel in den Februar begann allerdings eine heftige Korrektur der Edelmetallpreise. Dennoch liegt der Goldpreis aktuell rund 10% über dem Vorjahr. Treiber bleiben weiterhin geopolitische Risiken und die anhaltend hohe Zentralbanknachfrage, während ein stärkerer Euro und stabilere Wachstumserwartungen kurzfristig dämpfend wirken.
Insgesamt ist das Börsenjahr 2026 bisher von Normalisierung und Übergang geprägt: Nach den extremen Renditen vieler Anlageklassen im Jahr 2025 dominiert aktuell eine Phase der Konsolidierung, in der Währungsbewegungen, Zinsfantasie und geopolitische Entwicklungen stärker als zuvor über die kurzfristige Performance entscheiden.
2. Der Blick auf unsere Strategien:
Basierend auf einem stabilen Signal von unserem Risikomanagementsystem CaraAI sind unsere Strategien übergewichteten Aktien- und Goldquoten in das neue Jahr gestartet. In dieser Kombination und mit einer zunehmenden Untergewichtung des Technologiesektors und einer teilweisen Absicherung des US Dollars konnten die Strategien von den vorhandenen Trends überproportional profitieren.
Alle Strategien konnten ihren jeweiligen Vergleichsmaßstab deutlich übertreffen. Besonders erfreulich war im Januar die Entwicklung des Solid Depots, in dem die Goldpositionen relativ hoch gewichtet sind. Ein Teil dieser Gewinne musste im Februar zwar wegen des Goldpreiseinbruchs wieder abgegeben werden. Dennoch konnte diese ausgewogene Strategie dank der Unterstützung durch das CaraAIQ Signal mit maximal 65% Aktienquote in den letzten 6 Monaten per Ende Januar einen Zuwachs von über 15% erwirtschaften.

Quelle Reuss Private, Morningstar. Stand 31.01.2026, Alle Angaben zur Wertentwicklung berücksichtigen das durchschnittlich vereinbarte Vermögensverwaltungsentgelt. Frühere Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklung. Auflagedaten und Benchmarks:
Safe Depot Verantwortung:
01.02.2016, 100% – Euribor 12 Monate
Solid Depot Verantwortung:
01.03.2016, 100% – Mischfonds Flexible Allokation – Global
Dynamik Depot Verantwortung:
01.04.2016, 25% Mischfonds Flexible Allokation – Global / 75% Mischfonds Aggressive Allokation – Global
Offensiv Depot Verantwortung:
18.10.2019, 25% Mischfonds Flexible Allokation – Global / 75% Mischfonds Aggressive Allokation – Global
WachstumsAktien Verantwortung
01.08.2023, 100% Mischfonds Aggressive Allokation – Global
3. Der Blick nach vorn: Die Schatten der KI
Wenn der Bitcoin ein Signalgeber für den Risikoappetit der Anleger wäre, dann spräche der Kurseinbruch von mittlerweile rd. 40% eine eindeutige Sprache. Gemessen daran ist der Rückgang im US Technologieindex Nasdaq von rd. 2% seit Jahresbeginn doch eher moderat. Der breite US-Industrieaktienindex DowJones ist hingegen um rd. 3% gestiegen.
Diese Entwicklung bezeichnet man in der Fachwelt als Sektorrotation. Die Anleger sind also nicht pessimistisch für die konjunkturelle Gesamtentwicklung, sondern bevorzugen anstelle der hochbewerteten Technologietitel nun zunehmend solche Aktien, die von einer stabilen Konjunktur profitieren und noch moderatere Bewertungen haben.
Doch was ist die Ursache für die mehr oder weniger leise Abkehr von dem Technologiesektor? Tatsächlich setzt sich in den letzten Wochen die Erkenntnis durch, das gerade auch bei den Softwareunternehmen durch die neuen KI Programmierhelfer eine massive Disruptionswelle droht. Der Burggraben um diese Geschäftsmodelle wird deutlich kleiner. Wo früher ein Programmierer Monate an einem Softwaremodul programmieren musse, kann die KI jetzt den Code innerhalb von Minuten produzieren. Auch die großen Hyperscaler wie Alphabeth, Amazon und Meta geraten unter Kursdruck, weil sich die Anleger zunehmend die Frage stellen, wie die enormen Investitionen in die Rechenzentren für KI sich mittel- und langfristig rechnen sollen.
Die Kursverwerfungen unter der Oberfläche sind teilweise erheblich, schwache Unternehmensdaten werden von der Börse aktuell gnadenlos abgestraft. Unternehmensriesen wie Mikrosoft, SAP oder NovoNordisk haben in diesem Jahr bereits zweistellige Kursrückgänge. Doch auf der anderen Seite steigen die Kurse der kleinen und mittleren Unternehmen, weil derzeit die Erwartung überwiegt, dass die Produktivitätsgewinne aus KI und sinkende Zinsen vor allem diesen Unternehmen neues Wachstumspotenzial ermöglichen.
In dieser Phase sind Risikostreuung und die Möglichkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren von Vorteil. Das zeichnet unsere Verwaltungsmandate aus – und viele der vermögensverwaltenden Fonds auf unserer Empfehlungsliste.
Wenn Sie mir mehr darüber erfahren wollen, wie wir mit Hilfe von KI investieren und wie wir auf 2026 schauen, empfehlen wir die Teilnahme an den aktuellen Live Webinaren unter der Überschrift: „KI und die Börse“ am
Mi, 11.02.2026 um 18.00 Uhr
Do, 19.03.2026 um 18.00 Uhr
Mi, 13.05.2026 um 18.00 Uhr
Melden Sie sich gern telefonisch oder per E-Mail zu diesem spannenden Webinar an:
Telefon: 030 – 422 066 530
E-Mail: willkommen@wertewachstum-gmbh.de
Kurzfristig können die Schatten noch länger werden, die sich aus den KI Disruptionen für viele Geschäftsmodelle ergeben. Mit langfristiger Perspektive und bei entsprechender Risikotragfähigkeit sehen wir in den Aktienmärkten in Verbindung mit Goldinvestments weiterhin das größte Potenzial, um das Vermögen nach Inflation und Steuern real zu vermehren.
Hennef, 05.02.2026
Andreas W. Korth
Herausgeber:
GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH, An der Klostermauer 35, 53773 Hennef handelnd als vertraglich gebundener Vermittler (§ 3 Abs. 2 WpIG) im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt. Die BN & Partners Capital AG besitzt für die Erbringung der Anlageberatung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG und der Anlagevermittlung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 3 WpIG eine entsprechende Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 15 WpIG.
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Stand: 03.07.2025
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